Beurteilung von Leistung

einleitender Text in Arbeit

Denkprozesse

Denkprozesse sind kognitive, auf das Lösen von Problemen gerichtete Informationsverarbeitungsprozesse. Umgangssprachliche Erscheinungsformen von gedanklicher Tätigkeit sind z. B. Nachdenken, Vorstellen, Überlegungen, Bedenken, Erwägen, Ermessen oder auch Erinnern. Grundlage dieser Erscheinungsformen bilden die kognitiven Strukturen.

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Der Begriff „Intelligenz“

Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit, sich in neuen Situationen auf Grund von Einsichten leicht zurechtzufinden; Aufgaben mit Hilfe des Denkens zu lösen, ohne dass hierfür konkrete Erfahrung notwendig ist, sondern vielmehr dass das Erkennen von Beziehungen das Wesentliche ist. Das bedeutet, wir können auf Grund unserer Intelligenz Irrtümer einsehen, unsere Ansichten über Dinge, Entscheidungen und Geschehnisse ändern, falls wir andere Einblicke in die entsprechenden Probleme gemacht haben.

 

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Widerstandsfähigkeit

Widerstandsfähigkeit heißt, mit widrigen Lebensumständen wie Hunger, Kälte, Abschied und Verlust von lieben Menschen, Trauer, Mißerfolge und psychische Belastungen so zu verarbeiten, dass trotz allem das Leben schön sein kann und die eigenen Probleme gelöst werden können. Die inneren Potenziale der psychischen Grundstruktur beeinflussen maßgeblich die Widerstandsfähigkeit des Menschen. So können wohltuende Erlebnisse die Widerstandsfähigkeit und damit die Resilenz stärken und widerwärtige, unangenehme, lästige und unerfreuliche  Erlebnisse die Widerstandsfähigkeit schwächen

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Genialität

Genialität setzt die Fähigkeit zu echtem Schöpfertum voraus, z. B. Kreativität.

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Begabungspotenziale

Genialität, Talent und Neigunung unterscheiden sich wie folgt:
Genialität
setzt die Fähigkeit zu echtem Schöpfertum voraus, z. B. Kreativität.
Talent ist charakterisiert durch die Fähigkeit zu großen Leistungen, die aber prinzipiell im Rahmen dessen bleiben, was schon erreicht worden ist.
Neigung ist die emotionale Zuwendung zu bestimmten Interessen, Aufgaben und Handlungen   „als sich hingezogen fühlen.“ Fraglich ist, ob und wieweit die Neigung dem Bedürfnis nahe steht.

 

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